Das reichhatlige Wasserdargebot in Deutschland sichert die nachhaltige Trinkwassergewinnung durch die Wasserversorgungsunternehmen. Trinkwasser wird aus Grund-, Oberflächen- und Quellwasser gewonnen. Die natürliche Verfügbarkeit dieser Rohwasserressourcen ist regional unterschiedlich. DIe Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser hat in Deutschland Vorrang vor allen anderen Nutzungen. Dabei werden bundesweit rund zwei Drittel des Trinkwassers aus Grundwasser gefördert.
Die Wasserversorgungsunternehmen dürfen einem Gewässer aber nicht beliebig viel Wasser entnehmen. Die Entnahmemengen werden von der Wasserbehörde festgelegt. Die Wasserentnahme berücksichtigt die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Das ist die ökologisch verträglichste Lösung.

Zur Gewinnung von Grundwasser nutzen die Wasserversorgungsunternehmen Brunnen.
Moderne Brunnenanlagen (Horizontalbrunnen oder Vertikalbrunnen) fördern das in den Bodensporen sitzende Wasser in der Regel aus Tiefen von bis zu 50 Metern zu Tage, zum Teil auch aus tieferen Schichten. Über eine Sammelleitung gelangt das gewonnene Wasser ins Wasserwerk. Andere Formen der Trinkwassergewinnung sind zum Beispiel die

  • Nutzung von Oberflächenwasser,
  • Grundwasseranreicherung und die
  • Uferfiltratförderung oder die direkte Nutzung von
  • Quellwasser
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