gebuehren geldhaufen euro

Gültig seit 01.01.2013

1. Fäkalwasser je Kubikmeter: 5,70 EUR
2. Fäkalschlamm je Kubikmeter: 29,33 EUR
3. Überschlauch ab dem 7. Meter 0,42 EUR/m, wenn kein Ansaugstutzen an der Grundstücksgrenze vorhanden ist
4. Sonderentsorgung gemäß §4 Abs.2 Fäkalgebührensatzung 81,00 EUR

 

Seit dem 01.01.2012 gilt für alle Grundstücke mit abflussloser Sammelgrube hinsichtlich der Abrechnung der Fäkalwassergebühren der modifizierte Frischwassermaßstab. Die Abrechnung der Fäkalwassergebühren erfolgt somit nach den bezogenen und über eine Messeinrichtung erfassten Wassermengen. Bei Kunden mit dem Trinkwasseranschluss des WAHs entspricht dies der durch den Trinkwasserzähler erfassten Menge. Davon abzusetzende Mengen (etwa für die Gartenbewässerung) sind durch einen geeigneten und vom WAH verplombten Wasserzähler nachzuweisen. Kunden ohne Trinkwasserlieferung durch den WAH sind gehalten, einen Wasserzähler zur Messung der durch den Brunnen bezogenen Wassermenge zu installieren und vom WAH verplomben zu lassen. Die Abrechnung der Fäkalwassergebühren erfolgt dann nach den durch den verblobten Wasserzähler gemessenen Wassermenge. Erfolgt kein Einbau eines Wasserzählers, werden die abzurechnenden Mengen für die Gebührenermittlung geschätzt.

Die Abrechnung der Überschlauchlängen erfolgt seit dem 01.01.2013. Gebühren für Überschlauchlängen fallen jedoch nur an, wenn kein Ansaugstutzen an der Grundstücksgrenze installiert wurde. Sofern sich der Ansaugstutzen auf dem Grundstück befindet oder kein Ansaugstutzen vorhanden ist (z. B. bei Kleinkläranlagen), erflogt die Berechnung ab dem 7. Meter ausgelegter Schlauchlänge.

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